Läuft lokal auf deinem Gerät ...
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Deine Dateien haben dein Gerät nie verlassen
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Wer Bildfarben invertieren will, hat oft ein Foto in der Hand, das mehr verrät als nur Motiv und Farben: Viele Kamera- und Smartphone-Bilder tragen unsichtbare EXIF-Metadaten mit sich, darunter unter Umständen sogar die GPS-Koordinaten, an denen das Bild aufgenommen wurde.
Die Frage ist deshalb nicht nur, wie das Negativ am Ende aussieht, sondern wohin die Bilddatei dabei geht - und die Antwort ist: nirgendwohin, weil die Invertierung direkt im Browser auf einem Canvas passiert.
Unten steht, mit welcher Technik das umgesetzt ist, wie du es selbst überprüfst und dass die Invertierung sogar dann funktioniert, wenn du die Seite zum allerersten Mal komplett offline nutzt.
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Deine Dateien haben dein Gerät nie verlassen
Damit "ohne Upload" beim Invertieren nicht nur eine Behauptung bleibt, hier der Ablauf im Detail - nachvollziehbar und überprüfbar.
Dein Bild wird über die gemeinsame Datei-Pipeline an einen Web Worker übergeben (src/lib/workers/pipeline.worker.ts), der die Funktion filterOp() aus src/lib/engines/canvas-edit.ts ausführt. Dort zeichnet ein OffscreenCanvas das Bild, liest die Pixel per getImageData() aus und schreibt sie invertiert per putImageData() zurück - die native 2D-Canvas-API des Browsers, keine WebAssembly-Komponente.
Jeder Rot-, Grün- und Blauwert wird zu 255 minus sich selbst; der Alphakanal bleibt unverändert. Anschließend kodiert encodeImage() (src/lib/imaging/encode.ts) das Ergebnis zurück in dasselbe Ausgabeformat. Weil Canvas grundsätzlich nur Pixel kennt und keinen Metadaten-Kanal transportiert, gehen dabei alle Bild-Metadaten verloren - einschließlich EXIF und darin enthaltener GPS-Koordinaten, unabhängig vom eigentlichen Invertier-Effekt.
Auch dieser Programmbereich wird bei jeder Änderung automatisch daraufhin geprüft, dass er keinerlei Netzwerkbefehle enthält - kein Abruf, kein Hintergrundsignal, keine dauerhafte Verbindung.
Funktioniert offline Die Invertierung funktioniert offline schon beim allerersten Versuch - du musst das Werkzeug vorher nicht ein einziges Mal mit bestehender Verbindung genutzt haben. Sobald die Seite einmal geladen war, lädt dein Browser alle benötigten Programmteile im Hintergrund nach; danach funktioniert die Umwandlung auch ohne Verbindung, selbst wenn du sie sofort ausprobierst.
Eine Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO setzt voraus, dass jemand in deinem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet - etwa wenn ein Foto zu einem Server hochgeladen wird, damit dieser es umwandelt. Wird dein Bild nie übermittelt, entsteht dafür kein solcher Vorgang: Es gibt niemanden, der etwas verarbeiten würde, und damit auch keinen Vertrag, der etwas abzudecken hätte.
Getrennt davon steht die Website-Ebene: Für die Auslieferung der Seite und die consent-gated Nutzungsmessung fallen technische Daten an, wofür gottrix selbst verantwortlich ist. Das ist ein anderer Sachverhalt als der Inhalt deines Bildes, und beide Ebenen sind getrennt beschrieben.
Beide Ebenen im Detail in der Datenschutzerklärung
Ein serverbasiertes Werkzeug müsste dein Bild erst empfangen, dort verarbeiten und danach löschen - ein legitimer, in vielen Fällen ebenfalls rechtskonformer Weg, der aber voraussetzt, dass du der Löschfrist und dem Zugriffsschutz des Anbieters vertraust.
Wird das Bild nie übertragen, stellt sich die Frage nach Aufbewahrungsfrist, Zugriffsrechten und Serverstandort für die Bilddatei gar nicht erst - nicht weil sie gut beantwortet würde, sondern weil sie sich nicht stellt.
Fotos tragen neben Motiv und Farbe oft unsichtbare EXIF-Metadaten mit sich: Kameramodell, Erstellungszeitpunkt und, bei vielen Smartphone-Aufnahmen, exakte GPS-Koordinaten - wer wollte, könnte daraus den genauen Aufnahmeort ablesen. Der Canvas-basierte Verarbeitungsweg entfernt diese Metadaten als zwingende technische Folge, nicht nur als Versprechen: Bleibt das Bild auf dem Gerät, bleibt auch dieser unsichtbare Teil dort - und verschwindet beim Neuzeichnen gleich mit.
Nein. Der Canvas-Weg zeichnet das Bild komplett neu und kennt dabei nur Pixel, keinen Metadaten-Kanal - EXIF-Daten einschließlich GPS-Koordinaten gehen deshalb zwangsläufig verloren, unabhängig vom Invertier-Effekt selbst.
Ja. Sobald die Seite einmal geladen war, lädt dein Browser alle benötigten Programmteile im Hintergrund nach - danach funktioniert das Invertieren auch offline, selbst bei einem komplett kalten ersten Versuch direkt nach dem Laden. Ein automatisierter Test bestätigt das.
Nein. Die gesamte Verarbeitung läuft im Arbeitsspeicher eines Web Workers in deinem eigenen Browser. Gemessen wird nur, dass ein Werkzeug benutzt wurde - ohne Dateinamen, ohne Bildinhalte.
Für den Inhalt deines Bildes gibt es keinen Verarbeitungsvorgang, den eine solche Vereinbarung abdecken könnte, weil es nicht übertragen wird. Für die Website-Ebene gilt die eigene Datenschutzerklärung. Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.
Alle Optionen, Formatdetails und Grenzen des Werkzeugs:
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