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UUID-Generator

Erzeuge UUIDs (Version 1, 4, 5 oder 7) lokal im Browser - kryptografisch zufällig und sofort, ganz ohne Upload.

Ergebnis
 
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Version
  • Version 1 (Zeitstempel + Knoten)
  • Version 4 (zufällig)
  • Version 5 (namensbasiert, SHA-1)
  • Version 7 (zeitbasiert)
Anzahl
Großbuchstaben
Bindestriche
Wird meine Datei hochgeladen?

Nein. Die Umwandlung läuft komplett in Deinem Browser - Deine Datei verlässt Dein Gerät nie. So ist das nachprüfbar

Kein Upload100% lokal
Inhalte bleiben bei dirkein Zugriff durch Dritte
Server in DeutschlandDSGVO by Design
Extern geprüftTLS A+ · Header A+

Ein UUID (Universally Unique Identifier, RFC 9562) ist eine 128-Bit-Kennung, die praktisch garantiert einmalig ist, ohne dass eine zentrale Stelle sie vergeben muss. Genau das macht UUIDs zur ersten Wahl für Datenbankschlüssel, Datei- und Objektnamen, Korrelations-IDs in Logs oder überall dort, wo zwei unabhängige Systeme Bezeichner erzeugen, die sich nie in die Quere kommen sollen. Dieser Generator erzeugt sie sofort in der gewünschten Anzahl.

Du wählst zwischen Version 1, Version 4, Version 5 und Version 7. Version 1 ist der klassische Zeitstempel-Typ aus dem ursprünglichen Standard: Er kombiniert einen Zeitstempel mit einer Knoten-Kennung, die hier aus Datenschutzgründen komplett zufällig erzeugt wird, nie aus einer echten Netzwerkadresse. Version 4 besteht fast vollständig aus Zufall und ist der verbreitete Standard, wenn die Reihenfolge egal ist. Version 7 stellt einen Zeitstempel an den Anfang, sodass die Werte zeitlich sortierbar sind - das ist in modernen Datenbanken als Primärschlüssel oft schneller, verrät aber bewusst den ungefähren Erzeugungszeitpunkt. Version 5 ist anders als die drei übrigen: Sie ist namensbasiert und deterministisch - aus einem Namensraum (etwa DNS oder URL) und einem Namen (etwa einem Domainnamen) berechnet SHA-1 immer denselben UUID, praktisch für stabile IDs aus vorhandenen Bezeichnern. Der Zufall bei Version 1, 4 und 7 stammt aus der kryptografisch sicheren Zufallsquelle des Browsers (Web Crypto), nicht aus einem schwachen Pseudozufall.

Die Erzeugung läuft vollständig lokal im Browser in reinem JavaScript - nichts wird hochgeladen, nichts gespeichert und keine fremde Bibliothek von einem CDN nachgeladen. Version 1, 4 und 7 brauchen keine Eingabe; Version 5 braucht einen Namensraum (einen der vier RFC-Standardnamensräume oder ein eigenes UUID) und einen Namen. Optional kannst du die Werte in Großbuchstaben ausgeben oder die Bindestriche entfernen (32 reine Hex-Zeichen). Das Ergebnis erscheint als Textdatei mit einem UUID pro Zeile, die du herunterladen kannst.

Technische Daten

Technische Daten
EingabeformateKeine Datei (Generator)
AusgabeformatTXT
StapelverarbeitungNein
VerarbeitungLokal im Browser (JavaScript)
Datei-UploadKeiner

In 3 Schritten

  1. Version wählen (bei Version 5 zusätzlich Namensraum und Name).
  2. Auf Erzeugen klicken.
  3. UUIDs als Textdatei herunterladen.

Grenzen: UUIDs sind Bezeichner, keine Geheimnisse: Sie eignen sich nicht als Passwort oder Schlüssel - dafür nimm den Passwort-Generator. Version 4 ist praktisch kollisionsfrei, aber nicht mathematisch garantiert eindeutig. Version 1 und Version 7 machen den Erzeugungszeitpunkt grob sichtbar (bei Version 1 zusätzlich mit einer zufälligen, nie echten Knoten-Kennung); bei Version 7 funktioniert darüber die Sortierbarkeit. Version 5 ist deterministisch: Derselbe Namensraum und derselbe Name ergeben immer denselben UUID, daher wird bei Version 5 immer genau ein Wert erzeugt - die Anzahl-Option wird dabei ignoriert. Pro Durchlauf werden sonst höchstens 1000 Werte erzeugt.

Häufige Fragen

Werden Daten hochgeladen?

Nein. Die Werte entstehen komplett lokal im Browser und werden nicht gespeichert oder gesendet - auch der Namensraum und der Name für Version 5 verlassen dein Gerät nie.

Was ist der Unterschied zwischen Version 1, 4, 5 und 7?

Version 1 kombiniert einen Zeitstempel mit einer Knoten-Kennung - der klassische Typ; hier ist die Knoten-Kennung aus Datenschutzgründen komplett zufällig, nie eine echte Netzwerkadresse. Version 4 ist nahezu reiner Zufall (keine Reihenfolge). Version 5 ist namensbasiert und deterministisch: Namensraum + Name ergeben per SHA-1 immer denselben UUID. Version 7 stellt einen Zeitstempel voran, ist dadurch zeitlich sortierbar und oft ein besserer Datenbankschlüssel, verrät aber den ungefähren Erzeugungszeitpunkt.

Sind die UUIDs wirklich eindeutig?

Praktisch ja. Bei Version 4 ist die Wahrscheinlichkeit einer Kollision so winzig, dass sie im Alltag vernachlässigbar ist - garantiert eindeutig ist aber nur eine zentrale Vergabe. Version 5 ist absichtlich reproduzierbar: Derselbe Namensraum und Name liefern jedes Mal denselben Wert, das ist keine Kollision, sondern der Zweck.

Welche Zufallsquelle wird genutzt?

Für Version 1, 4 und 7 die kryptografisch sichere Zufallsquelle des Browsers (Web Crypto), nicht ein schwacher Pseudozufall. Version 5 nutzt gar keinen Zufall - sie ist absichtlich deterministisch.

Was ist ein Namensraum bei Version 5?

Ein fester UUID, der die Art des Namens festlegt (DNS für Domainnamen, URL, OID oder X.500). Die vier Standardnamensräume stammen aus RFC 9562/4122; alternativ kannst du ein eigenes UUID als Namensraum eingeben.

Kann ich ein UUID als Passwort verwenden?

Besser nicht. Ein UUID ist ein Bezeichner mit fester Struktur, kein Geheimnis. Für Passwörter nutze den Passwort-Generator mit wählbarer Länge und Zeichenauswahl.

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