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PDF bearbeiten

PDF-Editor im Browser: Text direkt bearbeiten, Formulare ausfüllen, zeichnen, unterschreiben - kostenlos, ohne Upload, Wasserzeichen oder Anmeldung.

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Sachlicher Hinweis, kein Rechtsrat: Jede Bearbeitung hier - Text, Stempel, Unterschrift, Seiten - geschieht vollständig in deinem Browser. Dokumente enthalten häufig personenbezogene Daten nach der DSGVO, und kein Teil davon wird jemals an einen Server übermittelt - weder von gottrix noch von Dritten; technisch findet bei uns damit keine „Verarbeitung" nach Art. 4 Nr. 2 DSGVO statt.

Du musst uns das nicht einfach glauben: Aktiviere nach dem ersten Laden den Flugmodus - der Editor funktioniert weiterhin offline; öffne während des Bearbeitens den Netzwerk-Tab der Entwicklertools und du siehst null Anfragen mit dem Dokumentinhalt; die Content-Security-Policy von gottrix (connect-src) unterbindet technisch jede Übertragung an eine fremde Origin.

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Nein. Die Umwandlung läuft komplett in Deinem Browser - Deine Datei verlässt Dein Gerät nie. So ist das nachprüfbar

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Ein Formular ausfüllen, ein Datum korrigieren, etwas anstreichen, unterschreiben und am Ende noch eine Seite drehen - dafür brauchtest du bisher mehrere Werkzeuge. Der PDF-Editor öffnet stattdessen eine große Arbeitsfläche im Vollbild: oben die Werkzeugleiste, links die Seiten-Übersicht zum Sortieren, Drehen und Löschen, in der Mitte die Seite - gestochen scharf bei jeder Zoomstufe bis 300 %, weil sie beim Vergrößern neu in der passenden Auflösung gerendert wird. Enthält die PDF ausfüllbare Formularfelder, erkennt der Editor sie automatisch: Textfelder, Ankreuzkästchen, Optionsfelder und Auswahllisten füllst du direkt auf der Seite aus. Standardmäßig bleibt das Formular auch im Export ausfüllbar; auf Wunsch fixierst du die Felder mit einem Schalter dauerhaft.

Beim Bearbeiten von vorhandenem Text bleiben wir ehrlich: Eine PDF speichert Text als festes Layout, nicht als fließenden Absatz. Der Editor erkennt den echten, eingebetteten Text jeder Seite - und mit dem Werkzeug „Text bearbeiten" änderst du ihn direkt in der Datei: anklicken, die Zeile oder den Absatz umschreiben, übernehmen. Der Inhalt der Seite wird dabei wirklich ersetzt, zeilenerhaltend und ohne dass der Rest verrutscht. Dafür liest der Editor die tatsächlich in der Seite eingebettete Schriftdatei aus und tippt neue Zeichen so lange in genau dieser Schrift weiter, wie es die Schriftdaten zulassen - eine Genauigkeit beim Font-Treffer, die über eine pauschale Ersatzschrift von Anfang an hinausgeht. Kann die Originalschrift nicht weiterverwendet werden - typisch für die eingebetteten Schriftteilmengen aus Word- oder Browser-Exporten - erscheint die geänderte Zeile in einer sauberen Ersatzschrift: als echter, markierbarer Text, nie als Bild. Daneben gibt es weiter das Werkzeug „Text" zum passgenauen Abdecken und Überschreiben; dabei bleibt der ursprüngliche Inhalt in der Datei erhalten - wer ihn wirklich entfernen muss, nutzt PDF schwärzen. Und ein Scan ohne eingebetteten Text braucht zuerst PDF-OCR.

Zum vollen Werkzeugsatz gehören Freihand-Zeichnen mit Stiftfarbe und Strichstärke, klickbare Links (ein unsichtbarer Bereich, der im Export die Ziel-URL öffnet), angeheftete Notizen, die als echte PDF-Kommentare exportiert werden, fertige Stempel und eigener Stempeltext, Markierungen, Formen (Rechteck, Linie, Pfeil), Bilder sowie die Unterschrift auf drei Wegen wie im Werkzeug PDF unterschreiben. Neuer Text nutzt Helvetica, Times oder Courier - auf Wunsch fett oder kursiv - und wird als echter, markierbarer Text eingebettet; die Handschrift-Schrift Dancing Script und Schriftsysteme außerhalb des lateinischen Alphabets werden originalgetreu als Bild eingesetzt. Alles läuft ausschließlich lokal im Browser über pdf-lib und pdf.js - weder die PDF noch deine Eingaben verlassen dein Gerät, und nach dem ersten Laden funktioniert der Editor sogar offline.

Andere kostenlose PDF-Editoren laden deine Datei auf einen Server, verlangen für echtes Textbearbeiten ein Abo oder begrenzen dich auf wenige Aktionen pro Stunde - manche fügen sogar ein Wasserzeichen ein. Hier gilt keine dieser Einschränkungen: alles läuft unbegrenzt, kostenlos und ohne Konto, weil die Verarbeitung ausschließlich im Browser passiert statt auf einem Server. Das funktioniert auf jedem Gerät mit einem aktuellen Browser - Windows, Mac, Linux, sogar Chromebook -, wo mancher klassische Desktop-Editor gar nicht installierbar ist. Und wo andere Tools beim direkten Bearbeiten von PDF-Text kapitulieren und stattdessen einen Umweg über Word vorschlagen, ändert dieser Editor den echten Textinhalt der Seite direkt.

Ein paar weitere Details, die in der Praxis oft übersehen werden: Enthält die PDF bereits Barrierefreiheits-Tags (die Struktur, die Screenreader auswerten), bleiben sie beim Bearbeiten erhalten - auch wenn du eine Seite drehst oder ihre Reihenfolge änderst; das ist eine rein technische Beschreibung dessen, was der Editor tut, keine Aussage zu einer bestimmten Konformität oder Zertifizierung. Ein Bild, eine Vektorgrafik oder eine Markierung, die schon Teil der hochgeladenen Datei ist, lässt sich anklicken und direkt verschieben, in der Größe ändern oder löschen - nicht nur neu platzieren; bei anderen kostenlosen Online-Editoren funktioniert das oft nur für neu hinzugefügte Elemente. Und passt die Originalschrift beim Bearbeiten von Text nicht mehr, wählt der Editor automatisch aus rund 100 lokal im Browser vorliegenden Ersatzschriften eine zum Stil passende aus - ganz ohne dass dafür irgendetwas nachgeladen wird.

Für die Druckvorstufe und Barrierefreiheit bringt der Editor drei weitere, bei kostenlosen Online-Editoren seltene Werkzeuge mit. Der Editor bietet außerdem eine dokumentweite Umstellung auf CMYK an, einstellbar im selben „Druckvorbereitung"-Fenster: Beim Export werden Vektor- und Textfarben näherungsweise nach Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz umgerechnet - eine einfache Formel ohne ICC-Farbmanagement, Farben können dabei leicht abweichen -, eingebettete Rasterbilder bleiben unverändert. Im Exportmenü öffnet „Druckvorbereitung" ein Fenster mit Anschnitt (fügt in wählbarer Breite Anschnitt hinzu, setzt TrimBox, BleedBox und ArtBox und zeichnet Eckmarken) und einem Druckreife-Check, der auf Wunsch prüft, ob alle Schriften eingebettet sind, ob RGB-Inhalt eine CMYK-Umwandlung braucht, ob TrimBox und BleedBox gesetzt sind, ob das Dokument verschlüsselt ist und welche PDF-Version vorliegt - eine informative Checkliste, ausdrücklich keine formale PDF/X-Zertifizierung oder offizielle Druckfreigabe. Im Barrierefreiheits-Panel ergänzt eine PDF/UA-Bereitschafts-Übersicht die bestehende Tag-Erstellung um die XMP-Kennung für PDF/UA, die bevorzugte Anzeige des Dokumenttitels statt des Dateinamens und eine Prüfung, ob eingebetteten Schriften eine ToUnicode-Zuordnung fehlt - ebenfalls nur eine Orientierungshilfe, keine offizielle PDF/UA-Zertifizierung, denn eine automatische Prüfung dieser Art gibt es clientseitig nicht.

Technische Daten

Technische Daten
EingabeformatePDF
Auto-KonvertierungPNG, JPG, WebP, GIF, BMP, TIFF, ICO, SVG, HEIC, ZIP, DOCX, 7Z, DDS, HDR, PCX, WBMP
AusgabeformatePDF, JPG, PNG, TXT, MD
StapelverarbeitungNein
VerarbeitungLokal im Browser (JavaScript)
Datei-UploadKeiner

In 3 Schritten

  1. PDF ablegen - der Editor öffnet sich im Vollbild und erkennt Text und Formularfelder automatisch.
  2. Werkzeug wählen (Text, Zeichnen, Abdecken, Stempel, Unterschrift, Link, Notiz), Formularfelder ausfüllen, Elemente platzieren und die Seiten links sortieren, drehen oder löschen.
  3. Auf Exportieren klicken und die bearbeitete PDF herunterladen.

Grenzen: Füllt vorhandene Formularfelder aus (neue Felder anlegen geht nicht). Vorhandener Text lässt sich direkt bearbeiten - zeilenerhaltend, ohne Neuumbruch; kann die Originalschrift nicht weiterverwendet werden, erscheint die geänderte Zeile in einer sauberen Ersatzschrift. Alternativ überschreibt das Text-Werkzeug per passgenauem Überdecken - das Original bleibt dabei in der Datei erhalten (echtes Entfernen: PDF schwärzen). Die Texterkennung liest den eingebetteten Text der PDF, keine OCR: gescannte, rein bildbasierte Seiten zuerst mit PDF-OCR behandeln. Textfelder nutzen Helvetica, Times oder Courier (Latin-1), auch fett und kursiv; Dancing Script und andere Schriftsysteme werden als Bild eingebettet und sind nicht markierbar. Links nur zu http/https-Adressen. Sichtbare Unterschrift, keine zertifikatsbasierte digitale Signatur. Passwortgeschützte PDFs zuerst mit PDF entsperren öffnen.

Häufige Fragen

Wird meine PDF hochgeladen?

Nein. PDF, Formularwerte, Texte, Zeichnungen, Notizen und Unterschrift bleiben vollständig lokal im Browser - auch der Export passiert auf deinem Gerät, und nach dem ersten Laden funktioniert der Editor offline.

Kann ich bestehenden Text direkt umschreiben?

Ja. Das Werkzeug „Text bearbeiten" ändert den erkannten Text direkt im Inhalt der PDF - anklicken, umschreiben, übernehmen; auch mehrzeilige Absätze, zeilenerhaltend. Weil eine PDF Text als festes Layout speichert, wird nicht neu umbrochen; und lässt sich die Originalschrift nicht weiterverwenden, erscheint die geänderte Zeile in einer sauberen Ersatzschrift. Wo das an Grenzen stößt, deckt das Werkzeug „Text" die Stelle passgenau ab und du tippst darüber.

Bleibt beim direkten Bearbeiten die Originalschrift erhalten?

Bei den Standard-Schriften (etwa Helvetica, Times, Courier) ja - neue Zeichen nutzen die vorhandene Schrift. In eingebettete Schriftteilmengen, wie sie PDFs aus Word, Google Docs oder dem Browser-Druck enthalten, lassen sich keine neuen Zeichen schreiben: Die geänderte Zeile erscheint dann in einer sauberen serifenlosen Ersatzschrift - als echter, markierbarer Text, nie als Bild. Alle nicht bearbeiteten Zeilen behalten ihr Original unverändert.

Wie fülle ich ein PDF-Formular aus?

Hat die PDF ausfüllbare Felder (AcroForm), erscheinen sie automatisch direkt auf der Seite: Textfelder, Ankreuzkästchen, Optionsfelder und Auswahllisten. Standardmäßig bleibt das Formular im Export ausfüllbar; mit dem Schalter im Formular-Werkzeug fixierst du die Felder dauerhaft.

Werden Notizen und Links zu echten PDF-Funktionen?

Ja. Notizen werden als echte PDF-Kommentare exportiert, die Acrobat und andere Programme als Sprechblase anzeigen; Links werden unsichtbare, klickbare Bereiche, die die Ziel-URL öffnen.

Warum erkennt der Editor in meinem Scan keinen Text?

Ein Scan enthält nur ein Bild der Seite, keinen eingebetteten Text. Der Editor liest den echten Text der PDF (keine OCR). Lass einen Scan zuerst durch PDF-OCR laufen und öffne das Ergebnis dann hier.

Wird der Inhalt unter einer Abdeckung wirklich entfernt?

Ja. Beim Export wird der Bereich unter jeder Abdeckung dauerhaft aus der PDF entfernt - die betroffene Seite wird dort zu einem Bild ohne Textebene -, unabhängig von der gewählten Farbe (Standard ist Schwarz). Der ursprüngliche Inhalt ist danach nicht mehr auslesbar, kopierbar oder wiederherstellbar, nicht nur optisch verdeckt. Für automatisches Schwärzen nach Suchbegriffen oder Mustern gibt es zusätzlich das eigene Werkzeug PDF schwärzen.

Welche Schriften und Stile gibt es für neuen Text?

Helvetica, Times und Courier - jeweils auch fett und kursiv - als echter, markierbarer Text, dazu die Handschrift Dancing Script. Handschrift und Schriftsysteme außerhalb des lateinischen Alphabets (etwa Kyrillisch oder Chinesisch) werden originalgetreu als Bild eingesetzt.

Ist es sicher, ein PDF online zu bearbeiten?

Ja - bei gottrix bedeutet „online" nur „im Browser", nicht „auf einem fremden Server". Deine PDF verlässt dein Gerät nie; aktiviere testweise den Flugmodus, der Editor funktioniert weiter.

Kann ich PDF-Text ohne Adobe Acrobat bearbeiten?

Ja. Der Editor ändert den echten Textinhalt der Seite direkt - keine Software-Installation, kein Abo, komplett kostenlos im Browser.

Funktioniert das auch auf einem Chromebook oder Mac?

Ja, auf jedem Gerät mit einem aktuellen Browser - Windows, Mac, Linux oder Chromebook. Es ist keine App zu installieren, nur die Website zu öffnen.

Brauche ich ein Konto, und gibt es ein Wasserzeichen oder Seitenlimit?

Nein zu allen drei: kein Konto, kein Wasserzeichen, kein Limit bei Seiten oder Aktionen pro Stunde. Der Editor ist vollständig kostenlos und unbegrenzt nutzbar.

Bleiben vorhandene Barrierefreiheits-Tags beim Bearbeiten erhalten?

Ja. Vorhandene Barrierefreiheits-Tags (die Struktur für Screenreader) bleiben beim Bearbeiten erhalten - auch wenn du eine Seite drehst oder ihre Reihenfolge änderst. Das ist eine rein technische Beschreibung dessen, was der Editor tut, keine Aussage zu einer bestimmten Konformität oder Zertifizierung.

Kann ich ein bereits im PDF enthaltenes Bild verschieben oder in der Größe ändern?

Ja. Ein Bild, das schon in der hochgeladenen PDF eingebettet ist, lässt sich anklicken und direkt verschieben, skalieren oder löschen - nicht nur ein neu eingefügtes Bild. Bei vielen anderen kostenlosen Online-Editoren geht das nur mit einem neuen Bild; ein vorhandenes lässt sich dort oft nur löschen und durch ein neues ersetzen, nicht in der Größe anpassen.

Kann ich eine bereits vorhandene Vektorgrafik in der PDF verschieben?

Ja. Eine Vektorgrafik oder Zeichnung, die schon Teil der Seite ist - etwa ein Logo oder ein technisches Diagramm -, lässt sich anklicken und an eine andere Position auf der Seite ziehen. Das ist bei anderen kostenlosen Online-Editoren selten möglich.

Kann ich eine bestehende Markierung oder Notiz nachträglich verschieben oder in der Größe ändern?

Ja. Eine bereits platzierte Markierung, Notiz oder Anmerkung lässt sich anklicken und danach verschieben oder in der Größe ändern - nicht nur neu hinzufügen oder komplett löschen. Bei den meisten anderen Online-Tools ist genau das nicht vorgesehen: Eine vorhandene Anmerkung lässt sich dort oft nur entfernen, nicht nachträglich anpassen.

Wie genau prüft der Editor, welche Schriftart beim Bearbeiten passt?

Der Editor liest die tatsächlich eingebettete Schriftdatei der Seite aus und tippt neue Zeichen so lange in genau dieser Schrift weiter, wie es die Schriftdaten zulassen - erst wenn das technisch nicht möglich ist, etwa bei Schriftteilmengen aus Word- oder Browser-Exporten, wechselt die geänderte Zeile zu einer sauberen Ersatzschrift. Andere Editoren versuchen Ähnliches, treffen die Originalschrift dabei aber oft weniger genau.

Wie viele Ersatzschriften stehen zur Verfügung, wenn die Originalschrift nicht weiterverwendet werden kann?

Rund 100 Ersatzschriften, die automatisch nach Stil (Serife, serifenlos, Schreibmaschine, kursiv oder fett) zur Originalschrift passend ausgewählt werden - alle liegen lokal im Browser, genau wie der Rest des Editors. Dafür wird nichts nachgeladen und keine Schriftdatei irgendwohin übertragen.

Kann ich das ganze Dokument nach CMYK umwandeln?

Ja, aber nicht pro Element: Im Exportmenü öffnet „Druckvorbereitung" den Schalter „Als CMYK exportieren" für das gesamte Dokument. Er wandelt Vektor- und Textfarben beim Export näherungsweise nach Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz um - eine einfache Formel ohne ICC-Farbmanagement, Farben können dabei leicht abweichen. Eingebettete Rasterbilder bleiben davon unverändert.

Kann ich Anschnitt und Druckmarken für den Druck hinzufügen?

„Druckvorbereitung" im Exportmenü fügt auf Wunsch einen Anschnitt in der gewählten Breite hinzu, setzt TrimBox, BleedBox und ArtBox und zeichnet Eckmarken - das geschieht vor einer eventuellen Verschlüsselung beim Export.

Gibt es einen Druckreife-Check?

Ja, im selben „Druckvorbereitung"-Fenster. Er prüft auf Wunsch, ob alle verwendeten Schriften eingebettet sind, ob RGB-Inhalt eine CMYK-Umwandlung braucht, ob TrimBox und BleedBox gesetzt sind, ob das Dokument verschlüsselt ist und welche PDF-Version vorliegt. Das ist eine informative Checkliste - keine formale PDF/X-Zertifizierung oder offizielle Druckfreigabe.

Zertifiziert der Editor PDF/UA-Konformität?

Nein. Die PDF/UA-Bereitschafts-Übersicht im Barrierefreiheits-Panel prüft die Tag-Struktur, die XMP-Kennung, ob der Dokumenttitel bevorzugt angezeigt wird und ob eingebetteten Schriften eine ToUnicode-Zuordnung fehlt - das ist eine Orientierungshilfe, keine offizielle Zertifizierung. Eine automatische PDF/UA-Zertifizierungsprüfung dieser Art gibt es clientseitig nicht.

Darf ich Mandantenunterlagen oder Patientenakten mit PDF bearbeiten öffnen?

Ja - gerade weil nichts von deiner Datei je dein Gerät verlässt. Der Editor läuft vollständig in deinem Browser; Mandantenunterlagen, Patientenakten oder andere besonders schutzwürdige Dokumente werden nie an einen Server übertragen - weder von gottrix noch von Dritten. Nach unserer Einschätzung ist eine Weitergabe im Sinne von § 203 StGB oder vergleichbarer Berufsgeheimnis-Vorschriften damit strukturell nicht einschlägig, weil eine Übermittlung technisch gar nicht stattfindet. Das ist ein sachlicher Hinweis, kein Rechtsrat - die Einordnung im Einzelfall liegt bei dir bzw. deiner Kanzlei oder Praxis. Die vollständige rechtliche Herleitung für Anwälte, Ärzte, Steuerberater, Behörden und Unternehmen steht im Trust Center.

Ist die Schwärzungsfunktion sicher genug für Anwaltsdokumente?

Ja. Beim Export wird der Inhalt unter jeder Abdeckung oder Schwärzung dauerhaft aus der PDF entfernt - die betroffene Stelle wird zu einem Bild ohne Textebene, der ursprüngliche Inhalt ist danach nicht mehr auslesbar, kopierbar oder wiederherstellbar. Das gilt für das manuelle Abdecken-Werkzeug in PDF bearbeiten genauso wie für das automatische, musterbasierte Schwärzen in PDF schwärzen. Für Anwaltsschriftsätze, Patientenunterlagen oder andere vertrauliche Dossiers ist das - anders als eine rein optische schwarze Fläche, unter der der Text weiter steckt - eine echte Entfernung, kein bloßer Sichtschutz.

Brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit gottrix?

Nein. Weil deine Dokumente ausschließlich in deinem eigenen Browser verarbeitet werden und nie an gottrix oder einen Dritten übermittelt werden, findet bei uns technisch keine „Verarbeitung" personenbezogener Daten aus deiner Datei im Sinne von Art. 4 Nr. 2 DSGVO statt - und ohne Verarbeitung entsteht kein Auftragsverarbeitungsverhältnis, für das Art. 28 DSGVO einen Vertrag verlangen würde. Das ist ein sachlicher, architektur-beschreibender Hinweis, kein Rechtsrat; die Beurteilung im Einzelfall liegt bei deinem Verantwortlichen bzw. deiner Datenschutzbeauftragten. Die vollständige Herleitung für Unternehmen und Behörden steht im Trust Center.

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