Es entsteht keine Auftragsverarbeitung deiner Datei-Inhalte. Du brauchst keinen AVV mit gottrix, um vertrauliche oder geschäftliche Dokumente zu verarbeiten.
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Ein PDF ist ein fertiges Layout, kein bearbeitbarer Text: Absätze lassen sich schlecht markieren, Sätze nicht sauber umformulieren, eine Tabelle nicht weiterrechnen. Dieses Werkzeug liest die tatsächliche Struktur deines PDF aus - Überschriften, Absätze, Listen, Tabellen, Fußnoten und Bilder - und baut daraus lokal auf deinem Gerät eine echte DOCX-Datei im Office-Open-XML-Format, die sich direkt in Word, in LibreOffice Writer oder in jedem anderen Programm öffnen lässt, das .docx-Dateien versteht. Kein Wasserzeichen, kein Konto, keine Tagesgrenze - die Umwandlung passiert im Browser-Tab statt auf einem Server.
Auf Absatz- und Zeichenebene bleibt deutlich mehr erhalten als nur fett und kursiv. Überschriften werden als echte Word-Überschriften der Ebenen 1 bis 6 gesetzt, samt Gliederungsebene, damit der Navigationsbereich und das automatische Inhaltsverzeichnis in Word sofort greifen. Verschachtelte Aufzählungen behalten ihre Ebenen als echte mehrstufige Word-Liste. Unterstreichungen und Durchstreichungen werden an den tatsächlich gezeichneten Linien erkannt, hoch- und tiefgestellte Zeichen an ihrer versetzten Grundlinie, und eine farbige Texthervorhebung wird auf die nächstliegende der 16 Hervorhebungsfarben abgebildet, die das Word-Format überhaupt kennt. Verweise aus dem PDF werden zu anklickbaren Word-Hyperlinks, und Anmerkungen am Seitenfuß landen als echte Word-Fußnoten in der Fußnotenverwaltung statt als loser Text am Ende der Seite.
Tabellen erkennt das Werkzeug auf drei getrennten Wegen: an echten Rahmenlinien, wobei die Spaltenbreiten aus der gemessenen Liniengeometrie stammen und einfache verbundene Zellen verbunden bleiben; an einem klar wiederkehrenden Zwischenraum zwischen den Spalten, wenn die Tabelle gar keine Linien hat; und an einer Folge von mindestens drei aufeinanderfolgenden Zeilen der Form „Feld: Wert", wie sie Formular-PDFs erzeugen. Seitengröße, Hoch- oder Querformat, Seitenränder und die Anzahl der Textspalten werden aus der echten Geometrie der Seite übernommen statt aus einer A4-Annahme, an jeder ursprünglichen Seitengrenze steht ein sauberer Seitenumbruch, und Bilder werden seitenverhältnistreu an ihrer Stelle im Lesefluss eingebettet - auch rein vektoriell gezeichnete Diagramme werden als Abbildung erkannt. Wiederkehrende Kopf- und Fußzeilen werden zu echten Word-Kopf- und -Fußzeilen mit Tabstopps für links, mittig und rechts; eine durchlaufende Seitenzahl wird dabei zum lebenden Word-Feld statt zu einer eingefrorenen Ziffer, und ein wiederkehrendes Wasserzeichen kommt mit.
Bei der Schrift geht das Werkzeug den direkten Weg: Die im Quell-PDF eingebetteten Schriftprogramme selbst werden unverändert in die Word-Datei übernommen, und zwar getrennt für den normalen, fetten, kursiven und fett-kursiven Schnitt. Ein fett gesetzter Absatz bekommt damit die echten Konturen des Schriftentwurfs und keine vom Textprogramm nachgerechnete Verdickung. Nur dort, wo das PDF eine Schrift gar nicht mitliefert, tritt eine metrisch kompatible, offen lizenzierte Ersatzschrift ein, die ebenfalls in die Datei eingebettet wird - das Dokument sieht also auch auf einem fremden Rechner richtig aus, auf dem diese Schriften nicht installiert sind. Text außerhalb des lateinischen Alphabets bekommt zusätzlich die passende Schrift- und Sprachkennzeichnung, sodass Word Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Arabisch oder Hebräisch korrekt formt, dort von rechts nach links setzt, wo es hingehört, und die Rechtschreibprüfung die richtige Sprache wählt.
Viel Arbeit steckt in den PDFs, die aus der Reihe fallen. Eine quer gestellte Seite wird in ihrer eigenen Leserichtung ausgewertet, damit eine Tabelle darauf nicht verdreht ankommt und eine Überschrift nicht plötzlich senkrecht steht. Aus dem Browser gedruckte PDFs, etwa über „Als PDF drucken" in Chrome oder Edge, zeichnen Aufzählungszeichen als winzige Vektorquadrate statt als Textzeichen und kleben eine ganze Tabellenzeile zu einer einzigen Textzeile zusammen - beides wird an der Geometrie erkannt und wieder in echte Listen und einzelne Tabellenzellen zerlegt. Eine Seitenzahl wird nur dann zur Kopf- oder Fußzeile, wenn sie über die Seiten hinweg tatsächlich weiterzählt; eine einmalige Zeile, die nur wie eine Seitenzahl aussieht, bleibt im Text stehen, und wechselnde Seitenkennungen wie „K-6" oder „K-86" bleiben erhalten, statt als Randwerk verworfen zu werden.
Zwei Dinge sagt das Werkzeug dir offen, statt sie zu verschweigen. Stand im Quell-PDF Text hinter einem undurchsichtigen schwarzen Balken, war aber weiterhin als Text auslesbar - der klassische Fehler beim Schwärzen mit einem aufgemalten Rechteck -, dann wird dieser Text nicht in die Word-Datei übernommen und du erfährst, auf welchen Seiten das aufgetreten ist. Und wenn Zeichen im Quell-PDF überhaupt keinen Unicode-Wert tragen, woran auch das Kopieren aus jedem PDF-Betrachter scheitert, wird ihr Anteil beziffert und auf „PDF OCR" verwiesen, statt still eine Lücke zu hinterlassen. Analyse und Aufbau der Datei laufen vollständig im Browser-Tab; deine PDF verlässt dein Gerät nicht, und nach dem ersten Laden funktioniert das Werkzeug auch offline.
Struktur, Tabellen, Schriften und Bilder werden lokal erkannt und in ein DOCX übertragen.
DOCX herunterladen und in Word oder LibreOffice weiter bearbeiten.
Grenzen: Strukturierte Umsetzung, keine pixelgenaue Kopie des PDF. Übernommen werden: Überschriften mit Gliederungsebene, Absätze, mehrstufige geordnete und ungeordnete Listen, fett, kursiv, unterstrichen, durchgestrichen, hoch- und tiefgestellte Zeichen, Texthervorhebungen (auf die Word-Hervorhebungsfarben gerundet), anklickbare Hyperlinks, echte Fußnoten, Bilder und vektoriell gezeichnete Diagramme im Lesefluss, echte Kopf- und Fußzeilen mit lebendem Seitenzahlfeld sowie Seitenformat, Ausrichtung, Ränder und Spaltenzahl aus der echten Seitengeometrie. Tabellen werden an Rahmenlinien, an wiederkehrendem Spaltenabstand oder an „Feld: Wert"-Zeilen erkannt; pro Seite wird derzeit nur ein zusammenhängender Tabellenbereich ausgewertet - stehen mehrere getrennt umrandete Tabellen untereinander, laufen sie bewusst als Fließtext durch, statt falsch zusammengesetzt zu werden, und stark verschachtelte oder mehrfach zusammengefasste Tabellen bleiben ebenfalls schwach. Jede Tabellenzelle enthält einen Absatz. Weitere ehrliche Grenzen: eine farbige Textstelle innerhalb eines zusammenhängend gesetzten Textabschnitts verliert ihre eigene Farbe, und eine Hervorhebung, die nur einen Teil davon abdeckt, färbt den ganzen Abschnitt; ein Verweis ohne im PDF hinterlegte Zieladresse wird übersprungen; ein Link innerhalb eines Fußnotentexts bleibt nicht anklickbar; eine Aufzählung innerhalb einer Nummerierung übernimmt auf ihrer Ebene das Nummerierungszeichen (Inhalt und Verschachtelung stimmen, nur das Zeichen nicht); wechselt die Kopfzeile je Kapitel, bleibt sie als normaler Text im Dokument stehen, statt zu einer eigenen Kopfzeile je Kapitel zu werden. Sehr aufwendig gestaltete Seiten mit Textumfluss um Abbildungen werden angenähert, und auf Seiten mit mehreren tausend Linien- oder Vektorelementen wird die Tabellen- und Grafikerkennung übersprungen. Eingescannte oder reine Bild-PDFs haben keine Textebene - dort erscheint ein Hinweis auf „PDF OCR" statt eines leeren Ergebnisses. Passwortgeschützte PDFs zuerst mit „PDF entsperren" öffnen.
Häufige Fragen
Wird die PDF hochgeladen?
Nein. Das PDF wird im Browser-Tab geöffnet, dort ausgewertet und dort auch die Word-Datei zusammengebaut; es gibt keinen Server, der die Datei je zu sehen bekommt. Nach dem ersten Besuch funktioniert das Werkzeug sogar im Flugmodus weiter - der einfachste Beweis dafür, dass nichts hochgeladen wird.
Sieht die Word-Datei genauso aus wie das PDF?
Nein, und das ist Absicht. Ein PDF ist ein festes Layout, ein Word-Dokument fließender Text - eine Punkt-für-Punkt-Kopie wäre in Word nicht mehr sinnvoll bearbeitbar. Übernommen wird deshalb die Bedeutung: Überschriften, Absätze, Listen, Tabellen, Fußnoten, Bilder, Kopf- und Fußzeilen sowie Seitenformat und Ränder. Sehr aufwendig gestaltete Seiten mit Textumfluss um Abbildungen werden dabei angenähert.
Bleiben Überschriften als echte Word-Überschriften erhalten?
Ja. Größer und kräftiger gesetzte Zeilen werden als Überschriften der Ebenen 1 bis 6 erkannt und mit der passenden Gliederungsebene versehen. Dadurch funktionieren nicht nur die Formatvorlagen, sondern auch der Navigationsbereich und das automatisch erzeugte Inhaltsverzeichnis in Word sofort, ohne dass du selbst nachformatieren musst.
Bleibt die Originalschrift aus dem PDF erhalten?
Ja, wenn das PDF sie mitliefert. Die im Quell-PDF eingebetteten Schriftdateien werden unverändert in die Word-Datei übernommen, getrennt für den normalen, fetten, kursiven und fett-kursiven Schnitt. Erst wenn eine Schrift im PDF fehlt, springt eine metrisch kompatible, offen lizenzierte Ersatzschrift ein, die ebenfalls eingebettet wird - das Dokument sieht damit auch auf einem Rechner richtig aus, auf dem diese Schriften nicht installiert sind.
Bleiben Tabellen erhalten?
Tabellen mit sichtbaren Rahmenlinien werden zu echten Word-Tabellen, mit Spaltenbreiten aus der gemessenen Liniengeometrie und erhaltenen einfachen Zellverbindungen. Auch rahmenlose Tabellen mit klar wiederkehrendem Spaltenabstand und Formularzeilen der Form „Feld: Wert" werden erkannt. Pro Seite wird derzeit nur ein zusammenhängender Tabellenbereich ausgewertet: Stehen mehrere getrennt umrandete Tabellen untereinander, laufen sie bewusst als Fließtext durch, statt falsch zusammengesetzt zu werden.
Funktioniert das mit gedrehten oder quer gesetzten Seiten?
Ja. Eine Seite, die im PDF gedreht hinterlegt ist, wird in ihrer eigenen Leserichtung ausgewertet statt in der des restlichen Dokuments. Eine Tabelle auf so einer Seite behält dadurch ihre Zeilen und Spalten in der richtigen Richtung, und eine Überschrift wird nicht fälschlich als senkrecht gesetzter Text behandelt.
Werden Aufzählungen aus einem im Browser gedruckten PDF erkannt?
Ja. Chrome und Edge zeichnen die Punkte einer Aufzählung beim „Als PDF drucken" nicht als Textzeichen, sondern als winzige Vektorquadrate - für einen reinen Textleser sind die Listenpunkte damit unsichtbar. Das Werkzeug erkennt sie an ihrer Größe und daran, dass sie in einer Spalte untereinanderstehen, und stellt die Aufzählung mitsamt ihren Ebenen wieder her. Aus derselben Quelle werden auch zusammengeklebte Tabellenzeilen wieder in einzelne Zellen zerlegt.
Werden Bilder, Links und Fußnoten übernommen?
Ja, alle drei. Eingebettete Bilder werden an ihrer Stelle im Lesefluss eingefügt, seitenverhältnistreu und in der Breite begrenzt; auch rein vektoriell gezeichnete Diagramme werden als Abbildung erkannt. Verweise mit hinterlegtem Ziel werden zu anklickbaren Word-Hyperlinks, und Anmerkungen am Seitenfuß zu echten Word-Fußnoten. Ein Verweis ohne Zieladresse wird übersprungen, und ein Link innerhalb eines Fußnotentexts bleibt nicht anklickbar.
Was passiert mit schwarz überdecktem Text im Quell-PDF?
Er wird nicht in die Word-Datei übernommen. Wird beim Schwärzen nur ein schwarzes Rechteck über den Text gemalt, statt ihn wirklich zu entfernen, bleibt er im PDF vollständig auslesbar - ein häufiger und folgenschwerer Fehler. Das Werkzeug erkennt Text, der vollständig hinter einer undurchsichtigen dunklen Fläche liegt, lässt ihn weg und meldet dir, auf welchen Seiten das aufgetreten ist.
Was passiert bei einem eingescannten PDF?
Ein Scan besteht aus Bildern und hat keine Textebene. Das Werkzeug sagt das ehrlich und verweist auf „PDF OCR", statt eine leere Word-Datei zu erzeugen. Trägt eine Datei zwar Text, dessen Zeichen aber keinen Unicode-Wert hinterlegt haben, wird der betroffene Anteil beziffert - dann scheitert auch das Kopieren aus einem PDF-Betrachter, und OCR ist der Weg zurück zum Text.
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