Läuft lokal auf deinem Gerät ...
Keine Datei nötig - der Test läuft direkt auf dieser Seite.
Läuft lokal auf deinem Gerät ...
0%
Deine Dateien haben dein Gerät nie verlassen
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Beim Hörfrequenztest gibt es, anders als bei den meisten anderen Werkzeugen auf dieser Seite, gar keine Datei, die hochgeladen werden könnte: Die Testtöne erzeugt dein eigener Browser, nicht ein Server.
Die naheliegende Frage ist trotzdem berechtigt, denn ein Ergebnis entsteht schon: welche Frequenzen du bestätigst gehört zu haben - eine Angabe, die man nicht zwingend mit einem Server teilen möchte, selbst wenn dahinter keine Diagnose steckt.
Unten steht, wie die Töne technisch erzeugt werden, wie du selbst prüfst, dass nichts übertragen wird, und wohin dein Ergebnis stattdessen wandert.
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Bei diesem Werkzeug gibt es keine Datei zu schützen - trotzdem lohnt sich ein genauer Blick darauf, was hier lokal bleibt und warum.
Der Test erzeugt reine Sinustöne direkt mit der Web-Audio-API des Browsers (OscillatorNode und GainNode in src/lib/interact/hearing-controller.ts) - es gibt keinen Datei-Upload, weil es schlicht nichts hochzuladen gibt: Kein Ton wird von einem Server geladen, jeder Ton entsteht in deinem Gerät selbst, mit hart gedeckelter Lautstärke und sanftem Einblenden statt Lautstärkesprüngen.
Der einzige Datenpunkt, den der Test überhaupt erzeugt, ist deine Bestätigung "gehört" oder "nicht gehört" pro Frequenz. Dieser wird ausschließlich im localStorage deines eigenen Browsers abgelegt (src/lib/interact/local-stats.ts) - nicht an gottrix und nicht an sonst irgendeinen Server gesendet.
Weil weder eine Datei noch ein separater Web Worker beteiligt ist, gibt es hier auch keinen nachzuladenden Programmteil, der erst beim ersten echten Testlauf angefordert würde: Alles Nötige läuft bereits im Haupt-Thread der Seite, sobald sie selbst geladen ist.
Funktioniert offline Der Test funktioniert schon beim allerersten Versuch vollständig offline, auch direkt nach dem ersten Laden der Seite ohne vorherige Nutzung: Weil kein Web Worker und keine nachgeladene Datei beteiligt ist, anders als bei den datei-basierten Werkzeugen dieser Seite, gibt es keinen Programmteil, der erst beim Start des Tests nachgeladen werden müsste. Kein Anbieter, der Testtöne von einem Server streamt, kann diesen Nachweis führen.
Eine Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO setzt voraus, dass jemand in deinem Auftrag Daten verarbeitet. Hier gibt es noch nicht einmal eine Datei, die verarbeitet werden könnte - und dein Testergebnis, also welche Frequenzen du bestätigt gehört hast, wird nie übermittelt, sondern ausschließlich lokal in deinem Browser gespeichert. Es entsteht damit kein Verarbeitungsvorgang, für den ein Auftragsverarbeitungsvertrag nötig wäre.
Getrennt davon steht die Website-Ebene: Für die Auslieferung der Seite und die consent-gated Nutzungsmessung fallen technische Daten an, wofür gottrix selbst verantwortlich ist. Beide Ebenen sind getrennt beschrieben.
Beide Ebenen im Detail in der Datenschutzerklärung
Manche Hörtests laufen über einen Server, der Testtöne streamt und dein Ergebnis dort speichert, damit du es später von einem anderen Gerät abrufen kannst - ein legitimer Ansatz mit einem anderen Kompromiss: Du überlässt einem Anbieter, wann und wie lange dein Ergebnis dort liegen bleibt.
Bleibt das Ergebnis ausschließlich in deinem eigenen Browser, stellt sich die Frage nach Aufbewahrungsfrist und Zugriffsschutz für dieses Ergebnis gar nicht erst - dafür ist es eben auch nur auf diesem einen Gerät abrufbar, mit einem Export-Knopf für alle, die es doch mitnehmen wollen.
Es gibt hier keine hochladbare Datei zu schützen - der eigentliche Datenschutzpunkt ist ein anderer: Ein Hörfrequenz-Ergebnis ist eine gesundheitsnahe Angabe, auch wenn dieser Test ausdrücklich kein medizinisches Diagnoseinstrument ist. Dass diese Angabe ausschließlich lokal im Browser bleibt und nicht an einen Server wandert, ist deshalb kein reines Bequemlichkeitsargument, sondern folgt demselben Prinzip wie bei den datei-basierten Werkzeugen dieser Seite, nur eben angewendet auf ein Testergebnis statt auf eine Datei.
Nein, hier gibt es keine Datei: Die Testtöne erzeugt dein Browser selbst über die Web-Audio-API. Es findet kein Datei-Upload statt, weil es schlicht nichts hochzuladen gibt.
Ja, und zwar zuverlässig schon beim ersten Versuch: Weil kein Web Worker und keine nachgeladene Datei beteiligt ist, gibt es keinen Programmteil, der erst beim Start nachgeladen werden müsste.
Ausschließlich im localStorage deines eigenen Browsers, mit Export- und Löschknopf. Wechselst du das Gerät oder löschst den Browser-Speicher, ist das Ergebnis dort nicht mehr vorhanden.
Es ist keine medizinische Diagnose, aber gesundheitsnah - und genau deshalb ist es sinnvoll, dass es das Gerät nie verlässt, unabhängig davon, wie sensibel man die einzelne Angabe persönlich einschätzt.
Alle Optionen, Formatdetails und Grenzen des Werkzeugs:
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