Margenrechner ohne Upload: die Kalkulation bleibt bei dir

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Wer eine Marge oder einen Aufschlag berechnet, tippt oft die echten Einkaufs- und Verkaufspreise eines Produkts ein - genau die Zahl, die verrät, wie eng oder großzügig kalkuliert wurde.

Diese Seite beantwortet die naheliegende Frage direkt: Die Preise verlassen den Browser nie, weil die Rechnung komplett lokal läuft, auf deinem Gerät, in deinem Arbeitsspeicher.

Unten steht, mit welcher Technik das umgesetzt ist, wie du es selbst in zwei Minuten nachprüfst und was das für ein Geschäftsgeheimnis wie eine Handelsspanne konkret bedeutet.

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Läuft lokal auf deinem Gerät ...

Einkaufspreis
Verkaufspreis

Läuft lokal auf deinem Gerät ...

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Damit "ohne Upload" hier nicht nur eine Behauptung bleibt, hier der Ablauf im Detail - nachvollziehbar und überprüfbar.

Was beim Berechnen technisch passiert

Der Margenrechner ist reine, synchrone JavaScript-Mathematik: Die Funktion marginMarkup() im Programmcode nimmt Einkaufspreis und Verkaufspreis entgegen und berechnet Gewinn, Marge und Aufschlag direkt im selben Tab, in dem die Seite dargestellt wird.

Es gibt weder einen Web Worker noch WebAssembly noch eine Serveranfrage - bei jeder Eingabe wird neu gerechnet, im selben JavaScript-Thread, der auch die Seite zeichnet. Sogar das zuerst sichtbare Beispiel ist schon beim Bauen der Seite mit exakt derselben Funktion entstanden, nicht erst nach dem Laden im Browser.

Der Programmbereich, der deine Preise verarbeitet, wird bei jeder Änderung automatisch daraufhin geprüft, dass er überhaupt keine Netzwerkbefehle enthält - kein Abruf, kein Hintergrundsignal, keine Verbindung.

So prüfst du es selbst nach

  1. Entwicklerwerkzeuge mit F12 öffnen, zum Bereich "Netzwerk" wechseln und ihn geöffnet lassen.
  2. Einkaufs- oder Verkaufspreis ändern und das Ergebnis beobachten: Gewinn, Marge und Aufschlag aktualisieren sich sofort, ohne dass im Netzwerk-Tab ein neuer Eintrag erscheint.
  3. Internetverbindung trennen (WLAN aus oder Flugmodus) und weiterrechnen - der Rechner funktioniert unverändert, weil ab dem ersten Laden keine Verbindung mehr nötig ist.

Funktioniert offline Nach dem ersten Laden bleibt der Rechner ohne Netz nutzbar, und jede Änderung wird weiterhin sofort berechnet. Automatisiert bestätigt: Ein kompletter erster Versuch im Flugmodus nach nur einmaligem Online-Laden funktioniert bereits, ganz ohne vorherigen Online-Gebrauch - kein Anbieter, der auf einem Server rechnet, kann diesen Nachweis führen.

Was das für die DSGVO bedeutet

Eine Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO setzt voraus, dass jemand in deinem Auftrag personenbezogene oder geschäftliche Daten verarbeitet. Werden Einkaufs- und Verkaufspreise nie übermittelt, entsteht dafür kein solcher Vorgang: Es gibt niemanden, der etwas verarbeiten würde, und damit auch keinen Vertrag, der etwas abzudecken hätte.

Getrennt davon bleibt die Website-Ebene: Für die Auslieferung der Seite und die consent-gated Nutzungsmessung fallen technische Daten an, dafür ist gottrix selbst verantwortlich - beide Ebenen sind in der Datenschutzerklärung getrennt beschrieben.

Beide Ebenen im Detail in der Datenschutzerklärung

Der Unterschied zum serverseitigen Ablauf

Der verbreitete Aufbau sieht anders aus, ist aber nicht unseriös: Zahlen werden an einen Dienst übertragen, dort verarbeitet, das Ergebnis zurückgegeben und die Eingabe nach einer festgelegten Frist gelöscht. Wer diesen Weg wählt, verlässt sich auf die Zusage, dass Frist und Zugriffsschutz eingehalten werden.

Der Unterschied liegt nicht in der Sorgfalt, sondern in der Anzahl der Zusagen, die du glauben musst. Wird nichts übertragen, entfällt die Frage nach Aufbewahrungsfristen, Zugriffsrechten und Serverstandort für deine Preise - nicht weil sie gut beantwortet wird, sondern weil sie sich nicht stellt.

Warum das gerade bei Margen zählt

Einkaufspreis und Marge sind für Händler und Kleinunternehmer oft die sensibelste Zahl überhaupt: Die Marge verrät die tatsächliche Verhandlungsposition und Profitabilität gegenüber Lieferanten und Kunden gleichzeitig. Wer diese Zahl in ein Formular tippt, will meist sicher sein, dass sie nicht bei einem fremden Server landet, den ein Wettbewerber oder Lieferant irgendwann einsehen könnte - genau das reale Geschäftsgeheimnis, das ein Upload-Modell aufs Spiel setzen würde.

Häufige Fragen

Werden meine Einkaufs- und Verkaufspreise irgendwohin hochgeladen?

Nein. Die Rechnung läuft komplett lokal im Browser (reines JavaScript); nichts wird gesendet oder gespeichert - das lässt sich mit den Entwicklerwerkzeugen (F12, Netzwerk-Tab) direkt beobachten.

Läuft der Margenrechner auch ohne Internetverbindung?

Ja. Nach dem ersten Laden bleibt der Rechner offline nutzbar; ein automatisierter Test (tests/e2e/offline.spec.ts) bestätigt einen kompletten ersten Offline-Versuch, ganz ohne vorherigen Online-Gebrauch.

Brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag, wenn ich damit im Unternehmen kalkuliere?

Für Einkaufs- und Verkaufspreise gibt es keinen Verarbeitungsvorgang, den ein solcher Vertrag abdecken könnte, weil sie nicht übertragen werden. Für die Website-Ebene, also Auslieferung und Nutzungsmessung, sind die Verantwortlichkeiten in der Datenschutzerklärung beschrieben. Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.

Was ist der Unterschied zum "ohne Hochladen"-Versprechen anderer Rechner-Seiten?

Bei gottrix ist es keine Zusage, sondern eine technische Eigenschaft: Der Programmbereich, der deine Preise verarbeitet, wird bei jeder Änderung automatisch daraufhin geprüft, dass er überhaupt keine Netzwerkbefehle enthält - kein Abruf, kein Hintergrundsignal, keine Verbindung.

Alle Optionen, Formatdetails und Grenzen des Werkzeugs:

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