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DICOM zu JPG

Wandle DICOM-Bilder (.dcm) in JPG um - lokal im Browser, ganz ohne Upload; die Aufnahme verlässt dein Gerät nie.

Reine Ansicht und Konvertierung, kein diagnostisches Hilfsmittel.
Qualität Höhere Werte = bessere Qualität, aber größere Datei. Niedrigere Werte sparen Platz.

Deine Dateien

    Läuft lokal auf deinem Gerät ...

    0%

    Deine Dateien haben dein Gerät nie verlassen

      Wird meine Datei hochgeladen?

      Nein. Die Umwandlung läuft komplett in Deinem Browser - Deine Datei verlässt Dein Gerät nie. So ist das nachprüfbar

      Kein Upload100% lokal
      Inhalte bleiben bei dirkein Zugriff durch Dritte
      Server in DeutschlandDSGVO by Design
      Extern geprüftTLS A+ · Header A+

      DICOM-Dateien (PS3.10) speichern eine medizinische Aufnahme zusammen mit vielen Metadaten - doch zum Ansehen oder Teilen braucht man normalerweise einen speziellen DICOM-Viewer. Dieses Werkzeug rechnet die Bilddaten in ein gewoehnliches JPG um, das sich auf jedem Gerät öffnen, in eine Präsentation legen oder verschicken lässt. Die Umwandlung passiert vollständig in deinem Browser; die Originalaufnahme mit ihren Patientendaten wird nirgendwohin hochgeladen.

      Unterstützt werden viele DICOM-Transfer-Syntaxen: unkomprimierte Graustufenbilder (MONOCHROME1/2, 8 oder 16 Bit) und Farbbilder (RGB), außerdem verlustfrei komprimierte Aufnahmen - RLE Lossless, JPEG Lossless (Process 14 und SV1, die in älteren PACS-Exporten aus Ultraschall/Mammografie/CT/MR verbreitete Kompression) und JPEG 2000 (verlustfrei oder verlustbehaftet) - sowie JPEG Baseline, auch mehrere Frames. Aus einer Mehrbild-Serie entsteht je Frame eine eigene JPG. Bei Graustufen mit hoher Bittiefe wird das in der Datei hinterlegte Fenster (Window Center/Width) angewandt, damit Helligkeit und Kontrast wie im Viewer wirken; fehlt es, wird automatisch auf den genutzten Wertebereich skaliert.

      Technisch liest ein schlanker, reiner JavaScript-Decoder die Pixeldaten aus der Datei, wendet die Graustufen-Fensterung an und gibt das Bild über die Canvas-Engine als JPG aus; die Qualität stellst du per Regler ein. Es kommt keine fremde Bibliothek und kein Server ins Spiel - derselbe Datenschutz-Ansatz wie bei allen Werkzeugen hier: Die Aufnahme bleibt auf deinem Gerät, und du teilst nur die JPG, die du wirklich weitergeben willst.

      Technische Daten

      Technische Daten
      EingabeformateDCM
      AusgabeformatJPG
      StapelverarbeitungJa
      VerarbeitungLokal im Browser (JavaScript)
      Datei-UploadKeiner

      In 3 Schritten

      1. DICOM-Datei(en) (.dcm) ablegen.
      2. Optional die JPG-Qualität wählen.
      3. JPG herunterladen (bei Mehrbild-Serien je Frame eine Datei).

      Grenzen: Wandelt DICOM-Aufnahmen in JPG um: unkomprimiert oder verlustfrei komprimiert mit RLE Lossless, JPEG Lossless (Process 14/SV1) oder JPEG 2000, sowie JPEG Baseline - Graustufen (MONOCHROME1/2, 8/16 Bit, mit Window Center/Width bzw. Auto-Fensterung) und Farbe (RGB), inkl. Mehrbild (je Frame eine JPG). JPEG-LS, JPEG Extended (12 Bit) und PALETTE COLOR liest diese Version noch NICHT - eine klare Meldung sagt das, statt ein falsches Bild zu erzeugen; exportiere die Datei dann in einer unterstützten Syntax. Das JPG ist eine ansehbare Weitergabe-Kopie und kein Ersatz für einen klinischen DICOM-Viewer.

      Häufige Fragen

      Werden meine DICOM-Dateien hochgeladen?

      Nein. Das Auslesen und Umwandeln läuft vollständig lokal im Browser (reines JavaScript, kein Server); die Aufnahme mit den Patientendaten verlässt dein Gerät nicht.

      Welche DICOM-Bilder funktionieren?

      Unkomprimierte Aufnahmen sowie verlustfrei komprimierte mit RLE Lossless, JPEG Lossless oder JPEG 2000, außerdem JPEG Baseline - Graustufen (MONOCHROME1/2, 8/16 Bit) und Farbe (RGB), auch mehrere Frames. JPEG-LS und JPEG Extended (12 Bit) liest diese Version noch nicht - exportiere die Datei dann in einer unterstützten Syntax.

      Wie werden Mehrbild-Serien behandelt?

      Jeder Frame wird zu einer eigenen JPG mit fortlaufender Nummer im Dateinamen.

      Warum sieht das Graustufenbild anders aus als erwartet?

      Graustufen-DICOMs tragen oft ein Fenster (Window Center/Width) für Helligkeit und Kontrast; das Werkzeug wendet es an. Fehlt es, wird automatisch auf den vorhandenen Wertebereich skaliert.

      Ersetzt das JPG den DICOM-Viewer?

      Nein. Das JPG ist eine ansehbare Kopie zum Teilen und Vorschauen, nicht für die klinische Nutzung gedacht; der vollständige Bildkontext bleibt im DICOM.

      Passende Tools