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MIDI-Konverter

Wandle MIDI-Dateien lokal in WAV, MP3 oder OGG um - echte Synthese im Browser mit General-MIDI-Klängen, ohne Upload.

Läuft lokal auf deinem Gerät ...

Zielformat
  • MP3
  • WAV
  • OGG

Läuft lokal auf deinem Gerät ...

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Wird meine Datei hochgeladen?

Nein. Die Umwandlung läuft komplett in Deinem Browser - Deine Datei verlässt Dein Gerät nie. So ist das nachprüfbar

Kein Upload100% lokal
Inhalte bleiben bei dirkein Zugriff durch Dritte
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Extern geprüftTLS A+ · Header A+

Eine MIDI-Datei enthält keine aufgenommene Musik, sondern nur Noten- und Instrumentenbefehle - welche Taste wann wie lange und wie laut gespielt wird. Ohne einen Synthesizer, der diese Befehle in echten Klang umsetzt, lässt sich eine MIDI-Datei nicht einfach abspielen wie eine MP3 oder WAV. Dieses Tool rendert die komplette Datei lokal zu echtem Audio.

Die Synthese läuft über spessasynth_core (Apache-2.0), einen reinen JavaScript-Synthesizer ohne WebAssembly, kombiniert mit einer mitgelieferten General-MIDI-Klangbank (GeneralUser GS, 261 Instrumente und 13 Schlagzeug-Sets). Unterstützt werden Standard-MIDI-Dateien (Format 0 und 1) ebenso wie RIFF-verpackte RMID-Dateien (.rmi). Alles passiert direkt im Browser - deine MIDI-Datei wird nie hochgeladen, und nach dem ersten Laden funktioniert die Umwandlung sogar offline.

Ehrlich eingeordnet: Das Ergebnis klingt nach der mitgelieferten Klangbank, nicht zwangsläufig nach dem Synthesizer oder der DAW, mit der das Stück ursprünglich komponiert wurde. WAV ist verlustfrei, aber bei längeren Stücken deutlich größer als MP3 oder OGG - beide stehen als platzsparende Alternative zur Wahl.

Technische Daten

Technische Daten
EingabeformateMID, MIDI, RMI
AusgabeformateMP3, WAV, OGG
StapelverarbeitungNein
VerarbeitungLokal im Browser (JavaScript)
Datei-UploadKeiner

In 3 Schritten

  1. MIDI-Datei ablegen.
  2. Zielformat wählen (WAV, MP3 oder OGG).
  3. Audiodatei herunterladen.

Grenzen: Die Ausgabe klingt nach der mitgelieferten General-MIDI-Klangbank (GeneralUser GS), nicht nach dem Original-Synthesizer oder der DAW des Stücks. In einer RMID-Datei eingebettete eigene Soundfonts werden nicht genutzt. Die Songtexte einer Karaoke-MIDI (.kar) werden nicht exportiert, nur das Audio. Sehr lange oder extrem dichte Dateien können auf schwächeren Geräten langsamer rendern; eine geräteabhängige Dauergrenze schützt vor Speicherproblemen.

Häufige Fragen

Wird meine MIDI-Datei hochgeladen?

Nein. Die gesamte Synthese läuft lokal in deinem Browser - die Datei verlässt dein Gerät nie.

Klingt das Ergebnis wie in meiner DAW?

Nicht zwangsläufig. Das Tool nutzt eine mitgelieferte General-MIDI-Klangbank (GeneralUser GS) - der Klang hängt von dieser Bank ab, nicht vom Synthesizer, mit dem das Stück ursprünglich komponiert wurde.

Welche Instrumente sind abgedeckt?

Alle 128 General-MIDI-Instrumente (261 Presets durch Varianten) plus 13 Schlagzeug-Sets - der komplette General-MIDI-Standard.

Werden eingebettete Soundfonts in RMID-Dateien genutzt?

Nein, aktuell noch nicht - jede Datei wird mit der mitgelieferten General-MIDI-Klangbank gerendert, auch wenn eine RMID-Datei ihr eigenes Soundfont enthält.

Wie lang darf die MIDI-Datei sein?

Die Grenze richtet sich nach deinem Gerät (Desktop deutlich mehr als Smartphone) - sehr lange oder extrem dichte Stücke können die Synthese verlangsamen.

Warum ist die Ausgabedatei viel größer als die MIDI-Datei?

Eine MIDI-Datei speichert nur Befehle, keine Audiodaten - die Ausgabe ist echtes gerendertes Audio, deshalb immer deutlich größer, unabhängig vom gewählten Format.

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