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Pixeldichte

Berechne lokal die Pixeldichte (PPI) aus Auflösung und Bildschirmdiagonale - mit Punktabstand und Megapixeln. Ohne Upload, im Browser.

Dieser Rechner liefert eine unverbindliche, modellgestützte Schätzung und ist keine Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung. Mehr im Haftungsausschluss
Breite (Pixel)
Höhe (Pixel)
Bildschirmdiagonale (Zoll)

Ergebnis

108,8
Pixeldichte (PPI)
0,233 mm
Punktabstand
3,69 MP
Megapixel
Kein Upload100% lokal
Inhalte bleiben bei dirkein Zugriff durch Dritte
Server in DeutschlandDSGVO by Design
Extern geprüftTLS A+ · Header A+
Wird meine Datei hochgeladen?

Nein. Die Umwandlung läuft komplett in Deinem Browser - Deine Datei verlässt Dein Gerät nie. So ist das nachprüfbar

Die Pixeldichte (PPI, Pixel pro Zoll) sagt, wie fein ein Bildschirm auflöst: Je mehr Pixel auf eine Strecke fallen, desto schärfer und weniger körnig wirkt das Bild. Sie ergibt sich aus der Auflösung (Pixel in Breite und Höhe) und der Bildschirmdiagonale in Zoll: Die Diagonale in Pixeln (über den Satz des Pythagoras) geteilt durch die Diagonale in Zoll. Zum Vergleich: Desktop-Monitore liegen oft bei rund 90 bis 110 PPI, Druck braucht meist 300 PPI, und moderne Smartphones erreichen 400 PPI und mehr.

Die Berechnung läuft komplett lokal in deinem Browser, in reinem JavaScript - es wird nichts hochgeladen und nichts gespeichert. Aus Breite, Höhe und Diagonale ermittelt der Rechner die Pixeldichte in PPI, den Punktabstand in Millimetern (der Abstand zwischen zwei Pixelmitten, 25,4 geteilt durch die PPI) und die Gesamtauflösung in Megapixeln. Ein kleinerer Punktabstand bedeutet ein schärferes Bild. Änderst du eine Eingabe, aktualisiert sich alles sofort.

Ehrlich zur Einordnung: Der Rechner nimmt ein gleichmäßiges, rechteckiges Pixelraster an und rechnet mit der Bildschirmdiagonale in Zoll - der internationalen Konvention für Display-Größen. Der Punktabstand ist der theoretische Abstand der Pixelmitten; die tatsächliche Subpixel-Anordnung (etwa RGB-Streifen oder PenTile) bleibt unberücksichtigt. PPI und DPI werden im Alltag oft gleichbedeutend verwendet, genau genommen meint PPI den Bildschirm, DPI den Druck.

Technische Daten

Technische Daten
EingabeformateFormulareingaben (keine Datei)
VerarbeitungLokal im Browser (JavaScript)
Datei-UploadKeiner

In 3 Schritten

  1. Die Auflösung in Pixeln eingeben (Breite und Höhe).
  2. Die Bildschirmdiagonale in Zoll eingeben.
  3. Pixeldichte (PPI), Punktabstand und Megapixel ablesen.

Grenzen: Reine Rechen-Hilfe: PPI = Diagonale in Pixeln geteilt durch Diagonale in Zoll; Punktabstand = 25,4 geteilt durch PPI (mm); Megapixel = Breite mal Höhe. Nimmt ein rechteckiges Pixelraster an; Subpixel-Anordnung und Panel-Technik bleiben unberücksichtigt. Diagonale in Zoll (Display-Konvention).

Häufige Fragen

Werden meine Eingaben hochgeladen?

Nein. Die Berechnung läuft komplett lokal im Browser (reines JavaScript); nichts wird gesendet oder gespeichert.

Was ist der Unterschied zwischen PPI und DPI?

PPI (Pixel pro Zoll) beschreibt Bildschirme, DPI (Punkte pro Zoll) den Druck. Im Alltag werden die Begriffe oft gleichbedeutend verwendet.

Welche Pixeldichte ist gut?

Desktop-Monitore liegen oft bei 90 bis 110 PPI, für Druck sind etwa 300 PPI üblich, Smartphones erreichen 400 PPI und mehr.

Was ist der Punktabstand?

Der Abstand zwischen zwei benachbarten Pixelmitten in Millimetern. Ein kleinerer Punktabstand bedeutet ein feineres, schärferes Bild.

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