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Rentenlücke-Rechner

Berechne lokal deine monatliche Rentenlücke und den groben Kapitalbedarf aus Wunschrente, gesetzlicher Rente und sonstigen Einkünften - ohne Upload.

Dieser Rechner liefert eine unverbindliche, modellgestützte Schätzung und ist keine Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung. Mehr im Haftungsausschluss
Gewünschtes Nettoeinkommen pro Monat
Erwartete gesetzliche Rente pro Monat
Sonstige Renteneinkünfte pro Monat
Erwartete Rentenjahre

Ergebnis

900,00 €
Monatliche Rentenlücke
10.800,00 €
Jährliche Lücke
270.000,00 €
Geschätzter Kapitalbedarf
Kein Upload100% lokal
Inhalte bleiben bei dirkein Zugriff durch Dritte
Server in DeutschlandDSGVO by Design
Extern geprüftTLS A+ · Header A+
Wird meine Datei hochgeladen?

Nein. Die Umwandlung läuft komplett in Deinem Browser - Deine Datei verlässt Dein Gerät nie. So ist das nachprüfbar

Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen dem Einkommen, das du dir im Ruhestand wünschst, und dem Einkommen, mit dem du schon rechnen kannst - der gesetzlichen Rente plus sonstigen Renteneinkünften (Betriebsrente, private Rente, Mieteinnahmen). Genau diesen Fehlbetrag musst du aus eigenem Vermögen schließen. Dieser Rechner zeigt die monatliche Lücke, die jährliche Lücke und einen groben Kapitalbedarf für die erwarteten Rentenjahre.

Die Rechnung läuft komplett lokal in deinem Browser, in reinem JavaScript - es wird nichts hochgeladen und nichts gespeichert. Die monatliche Lücke ist die Wunschrente minus gesetzliche Rente minus sonstige Einkünfte; die jährliche Lücke ist davon das Zwölffache; der grobe Kapitalbedarf ist die jährliche Lücke mal die erwarteten Rentenjahre. Decken deine erwarteten Einkünfte den Wunsch bereits, ist die Lücke null - der Rechner zeigt keine negative Lücke an. Änderst du eine Eingabe, aktualisiert sich alles sofort.

Ehrlich zur Einordnung: Der Kapitalbedarf ist bewusst einfach gerechnet - die Lücke mal die Rentenjahre, ohne Rendite des Kapitals und ohne Inflation während des Ruhestands. In der Realität verzinst sich verbleibendes Kapital weiter (was den Bedarf senkt), während die Inflation die Lücke über die Jahre vergrößert (was den Bedarf erhöht). Für eine genauere Entnahmeplanung mit Verzinsung nimm den Entnahmeplan-Rechner. Beträge in Euro als Beispiel - die Rechnung gilt für jede Währung. Keine Renten- oder Anlageberatung.

Technische Daten

Technische Daten
EingabeformateFormulareingaben (keine Datei)
VerarbeitungLokal im Browser (JavaScript)
Datei-UploadKeiner

In 3 Schritten

  1. Gewünschtes Nettoeinkommen pro Monat im Ruhestand eingeben.
  2. Erwartete gesetzliche Rente und sonstige Renteneinkünfte pro Monat eingeben.
  3. Erwartete Rentenjahre eingeben und Lücke sowie Kapitalbedarf ablesen.

Grenzen: Erste Orientierung. Der Kapitalbedarf rechnet einfach Lücke mal Rentenjahre - ohne Verzinsung des Kapitals und ohne Inflation im Ruhestand. Für eine Entnahmeplanung mit Rendite nimm den Entnahmeplan-Rechner. Decken die Einkünfte den Wunsch, ist die Lücke null (keine negative Lücke). Beträge in Euro als Beispiel - die Rechnung gilt für jede Währung. Keine Renten- oder Anlageberatung.

Häufige Fragen

Werden meine Eingaben hochgeladen?

Nein. Die Berechnung läuft komplett lokal im Browser (reines JavaScript); nichts wird gesendet oder gespeichert.

Was ist die Rentenlücke?

Die Differenz zwischen deinem gewünschten Ruhestandseinkommen und dem, was du schon erwartest (gesetzliche Rente plus sonstige Einkünfte). Diesen Betrag musst du selbst ansparen. Rechenbeispiel: Wunsch 2.500 Euro netto, erwartete Rente 1.600 Euro plus 200 Euro sonstige Einkünfte ergeben eine Lücke von 700 Euro im Monat - 8.400 Euro im Jahr und über 25 Ruhestandsjahre 210.000 Euro (bewusst ohne Verzinsung und Inflation).

Warum ohne Inflation und Verzinsung?

Bewusst, als einfache erste Orientierung. Verzinsung senkt den Bedarf, Inflation erhöht ihn - beide hängen stark von Annahmen ab. Für eine genauere Planung mit Rendite nimm den Entnahmeplan-Rechner.

Woher kenne ich meine erwartete gesetzliche Rente?

Aus deiner jährlichen Renteninformation des Rentenversicherungsträgers. Trage den dort genannten voraussichtlichen Monatsbetrag ein, idealerweise den Nettowert.

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