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SEPA-Lastschrift

Erzeuge eine SEPA-Lastschrift als ISO-20022 pain.008 aus einem einfachen Formular - lokal im Browser, ganz ohne Upload.

Strukturelle Prüfung als Hilfsfunktion, kein rechtsverbindliches Testat.
Lastschriftart
  • Basislastschrift (CORE)
  • Firmenlastschrift (B2B)

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    Nein. Die Umwandlung läuft komplett in Deinem Browser - Deine Datei verlässt Dein Gerät nie. So ist das nachprüfbar

    Kein Upload100% lokal
    Inhalte bleiben bei dirkein Zugriff durch Dritte
    Server in DeutschlandDSGVO by Design
    Extern geprüftTLS A+ · Header A+

    Eine SEPA-Lastschrift (SEPA Direct Debit, SDD) wird im Bankverkehr als ISO-20022 pain.008 übermittelt (pain.008.001.08, CustomerDirectDebitInitiation). Wer als Gläubiger faellige Beträge per Mandat einzieht, importiert dafür eine pain.008-Datei in sein Online-Banking oder ERP. Dieses Werkzeug baut sie aus einem einfachen Formular: du gibst Gläubiger, IBAN und Gläubiger-Identifikationsnummer an und je Einzug eine Zeile mit Zahler, IBAN, Betrag und Mandatsdaten; es erzeugt eine gueltige pain.008-Struktur mit einer Transaktion je Zahler.

    Schreibe pro Zeile ein Feld als "Schluessel: Wert". Unterstützte Schluessel (Deutsch oder Englisch): Gläubiger (Name), IBAN, BIC (optional), Gläubiger-ID (CdtrSchmeId), Faelligkeit (JJJJ-MM-TT, optional), Sequenztyp (OOFF/FRST/RCUR/FNAL, Standard OOFF), Lastschriftart (CORE/B2B, Standard CORE) und je Einzug eine Zeile "Lastschrift: Zahler | IBAN | Betrag | Mandatsreferenz | Mandatsdatum | Verwendungszweck". Anzahl (NbOfTxs) und Kontrollsumme (CtrlSum) werden automatisch berechnet; der Betrag läuft als EUR (SEPA SDD ist ein Euro-Verfahren).

    Wichtig und ehrlich: Dieses Werkzeug erzeugt die pain.008-XML-STRUKTUR für den Import - es zieht kein Geld ein. Ein gueltiges SEPA-Mandat des Zahlers und die rechtzeitige Vorabankündigung bleiben deine Aufgabe; der Einzug passiert erst, wenn du die Datei in deinem Banking-Programm importierst und freigibst. Es ist kein Zahlungsdienst. Alles läuft vollständig lokal im Browser (reines JavaScript, kein Server) - die Daten verlassen dein Gerät nicht; jeder Wert wird XML-sicher eingesetzt.

    Technische Daten

    Technische Daten
    EingabeformateTexteingabe
    AusgabeformatXML
    StapelverarbeitungNein
    VerarbeitungLokal im Browser (JavaScript)
    Datei-UploadKeiner

    In 3 Schritten

    1. Gläubiger, IBAN, Gläubiger-ID und je Einzug eine Zeile eingeben (Lastschrift: Zahler | IBAN | Betrag | Mandatsref | Mandatsdatum | Zweck).
    2. Auf Erzeugen tippen - die pain.008-XML entsteht lokal im Browser.
    3. pain.008-Datei herunterladen und in dein Banking-Programm importieren.

    Grenzen: Baut aus einer einfachen "Schluessel: Wert"-Eingabe eine SEPA-Lastschrift als ISO-20022 pain.008 (pain.008.001.08): Gläubiger (Name/IBAN, BIC optional), Gläubiger-ID (CdtrSchmeId), optionale Faelligkeit, Sequenztyp (OOFF/FRST/RCUR/FNAL) und Lastschriftart (CORE/B2B) sowie beliebig viele Einzuege (Zahler | IBAN | Betrag | Mandatsreferenz | Mandatsdatum | Zweck) mit automatischer NbOfTxs/CtrlSum. Abgedeckt ist der SDD-Kern in EUR; Sonderfaelle bildet diese Version nicht ab. Es erzeugt nur die Datei für den Import - es zieht KEIN Geld ein und ist kein Zahlungsdienst; ein gueltiges Mandat und die Vorabankündigung liegen bei dir, die Freigabe erfolgt in deinem Banking-Programm. Prüfe das Ergebnis gegen das Schema deiner Bank.

    Häufige Fragen

    Wird Geld eingezogen?

    Nein. Das Werkzeug erzeugt nur die pain.008-XML-Datei. Der Einzug passiert erst, wenn du die Datei in deinem Banking-Programm importierst und freigibst - und nur mit gueltigem Mandat.

    Werden meine Daten hochgeladen?

    Nein. Das Erzeugen läuft vollständig lokal im Browser (reines JavaScript, kein Server); die Daten verlassen dein Gerät nicht.

    Welche pain-Version kommt heraus?

    ISO-20022 pain.008.001.08 (CustomerDirectDebitInitiation) mit Gruppenkopf, einem Zahlungsinformationsblock (mit Sequenztyp und Gläubiger-ID) und einer Transaktion je Zahler.

    Brauche ich ein Mandat?

    Ja. Eine SEPA-Lastschrift setzt ein gueltiges Mandat des Zahlers voraus; Mandatsreferenz und Mandatsdatum gibst du je Einzug an. Das Werkzeug verwaltet keine Mandate.

    Was bedeutet der Sequenztyp?

    OOFF (einmalig), FRST (erste), RCUR (wiederkehrend) oder FNAL (letzte) einer Mandatsserie. Standard ist OOFF; du kannst ihn per Zeile setzen.

    Passende Tools